Peter Simon

Nur in Ausnahme – und Notfällen!

Fernheilung Peter Simon

Wer mich kennt, weiß dass ich kein großer Freund von Fernheilungen bin. Ich habe gern den Menschen vor mir sitzen und nehme ihn mit all meinen Sinnen wahr.

Im Laufe der Jahrzehnte ist es aber auch immer wieder vorgekommen, dass jemand auf Grund köperlicher Schwäche die Fahrt zu mir nicht schaffen konnte oder durch Klinikaufenthalt an sein Bett gefeselt war.

In diesen Fällen habe ich all meine Möglichkeiten ausgeschöpft, um diesen Menschen aus der Ferne zu helfen. Ich bin bis heute fasziniert, dass dies doch fast immer eine positive Wirkung hat.

Meine Feststellung war aber auch, dass bei Menschen, die ohne weiteres die Mühen einer Anreise auf sich nehmen könnten und dies nur aus vermeintlicher „Bequemlichkeit“ nicht auf sich nehmen, so gut wie keine Wirkung eintritt.

Somit gilt bei mir, wenn sie wirklich nicht zu mir kommen können und mein Tun in Anspruch nehmen möchten, dass ich in Ausnahmesituationen auch so genannte Fernheilungen durchführe.

Für Fernheilungen wenden sie sich bitte an meinen Sohn, Till Simon. Alle Informationen finden sie unter: http://www.rehati.de

Schon vor mehreren hundert Jahren saßen alte und weise Frauen, sowie auch Männer, in den Dörfern und versuchten Kranken zu helfen.

Doch nicht nur Menschen wurden besprochen und bebetet, auch Tiere.

Das Vieh im Stall, oder Hunde und Katzen.

Nachdem sie vor Bestehen der sogenannten Schulmedizin durch Kräuter, selbst erstellte und erdachte Salben, Tinkturen und Tee`s den Menschen, bei Krankheit und Verletzung, versuchten Hilfe und Linderung zu erbringen, verblieben nach der Manifestation der wissenschaftlichen Medizin, nur das geistige Heilen und das Gebet.

Sie ersetzten nicht die Medizin oder den Arzt, sondern ergänzten oder halfen denen, die in der herkömmlichen Heilkunst nicht die Hilfe fanden, die sie suchten.

Nicht nur körperliche oder organische Leiden fanden hier Hilfe, sondern auch psychische und so genannte seelische Erkrankungen. Beispielsweise Ängste und unerklärliche Reaktionen des Körpers.

So wurde das Erlernte von Generation zu Generation weiter getragen.

Was wirklich geblieben ist, war das Besprechen, Beten, Raten, Pusten, Gesundbeten ….. viele Namen für eine Sache.

Es ist eine Form des geistigen Heilens die ausschliesslich über Gebet und Glauben angelegt ist.

Die Zusammensetzung von Gebet und Ritual, so wie es auch in der kirchlichen Tradition, in der Taufe und vielen anderen Sakramenten geschieht.